Bachblütentherapie Geschichte
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| Im Londoner Homöopathischen
Krankenhaus begann Dr. Bach, aufgrund seiner bisherigen wissenschaftlichen Arbeit, die Erforschung der menschlichen Darmflora und entwickelte Nosoden, die auch heute noch in der Homöopathie Verwendung finden. Dr. Bach fiel auf, daß Menschen mit gleichen emotionalen und psychischen Problemen, unabhängig von ihrer Krankheit, auch auf die gleichen Nosoden ansprachen. Er verfeinerte mit der Zeit seine Methoden und hatte damit beachtliche Heilerfolge, besonders bei chronischen Erkrankungen. Sein eigentliches Ziel, die Menschen gesund zu erhalten und erst gar nicht erkranken zu lassen, konnte er aber auf diesem Weg nicht erreichen. Er wollte eine "Volksmedizin" entwickeln, die jeder anwenden, die seelische und geistige Gesundheit schenken und körperlichen Erkrankungen vorbeugen könnte. Da er durch die wissenschaftliche Forschung und die Schulmedizin dieses Ziel nicht erreichen konnte, wandte er sich anderen Möglichkeiten zu. 1930 gab er seine Praxis und wissenschaftliche Arbeit in London auf und zog nach Wales. Dr. Bach fand im Laufe der nächsten Jahre 38 Pflanzen, deren Schwingungsenergie alle negativen seelischen Zustände beinhaltet und entwickelte daraus seine Bach-Blüten-Therapie. Diese Blüten wirken als Katalysator zwischen Körper, Geist und Seele und können geistige Zustände wie Angst, Mißtrauen, Verbitterung, Schüchternheit, um nur einige zu nennen, ausbalancieren und harmonisieren. Edward Bach bildete bis
zu seinem Lebensende Menschen aus, an die er sein Wissen Diese
naturheilkundliche Behandlungs-Therapie begründet sich auf dem Wissen, Man unterscheiden
bei den Bach-Blüten unter 38 verschiedene Essenzen. Die Blüten
werden auch heute noch an den von Dr. Bach festgesetzten Standorten Bei der Herstellung erfolgt vorerst ein Auszug in Quellwasser bis die Blüten
verwelkt |
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